„Wer nicht jeden Tag Zeit für die Gesundheit aufwendet, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern!“

(Sebastian Kneipp)
 

Was tun wir
nicht alles für
unser Auto?

Was muten wir unserem
Körper zu?

 

Die Deutschen tun für ihr Auto so gut wie alles:
Nicht nur waschen, föhnen und polieren, hübsche Extras werden eingebaut, an Frostschutz wird gedacht, kleine Blessuren beseitigt.

Und womit verwöhnen wir unseren Körper? Er muss immer einwandfrei funktionieren und das auch noch ohne großes Pflegeprogramm.

Doch bei dauerhafter Vernachlässigung meldet er sich und erinnert uns äußerst schmerzhaft an seine Existenz, z.B. durch Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes Typ 2, Osteoporose, Adipositas etc.

 

Doch es ist wie so oft im Leben:
Es ist nie zu spät, um etwas zu verändern!

Schon allein durch mehr Bewegung würde, laut der Ärzte-Zeitung vom Dezember 2005, die Zahl der Typ-2 Diabetiker erheblich sinken. Doch nicht nur die körperliche und geistige Mobilität trägt dazu bei, dass unser Körper versorgt ist, es gehört viel mehr dazu. Das Bewusstsein, sich gesund und ausgewogen zu ernähren trägt mitunter den größten Anteil dazu bei.
 
Verfasser: Gertrud Klein, Ärztin

 

>>Allgemeines